An diesem 24. Dezember war vieles anders als sonst. Aufgrund der Corona-Lage hatten wir uns dazu entschlossen zwei Autogottesdienste zu feiern, um so das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten und sogar das Singen von Weihnachtsliedern zu ermöglichen.
Gesagt getan. Um 16.00 Uhr fand der erste Gottesdienst in Altenrode auf dem Rittergut statt. Knapp 40 Autos waren gekommen, um den Gottesdienst mit uns zu feiern. Der Altar war auf dem Auflieger eines Sattelschleppers aufgebaut und über eine große Leinwand wurde das Geschehen zusätzlich übertragen. Unter dem Motto "kannst'e knicken" haben wir eine Krippenlandschaft aus Knicklichtern entstehen lassen und über Lautsprecher konnte man auch die Predigt in den Autos gut hören.
Anschließend wurde zügig zusammengepackt, denn bereits um 18.00 Uhr sollte der nächste Auto-Gottesdienst auf dem Gelände der Pfalz Werla stattfinden. Ein bisschen mulmig war uns da aufgrund des regnerischen Wetters schon vorher, denn der Boden glich bereits am Mittag an vielen Stellen einer Schlammwüste.
Und so kam es wie es kommen musste... Gerade als der LKW sich quer zu den Autos stellen wollte saß er auch schon im aufgeweichten Boden fest und kam nicht mehr vor und zurück. Zum Glück stand er so, dass wir trotzdem noch (fast) wie geplant Gottesdienst feiern konnten. Die Autos wurden etwas anders eingeparkt und die Leinwand schräg zum Auflieger gestellt, so dass alle wenigstens halbwegs sehen konnten.
Zum Glück sind auch alle Autos nach dem Gottesdienst gut wieder vom Gelände der Pfalz Werla heruntergekommen. Zwar brauchten einige ein bisschen schiebende Unterstützung, aber alles in allem ging das gut.
Nicht so beim LKW. Der saß fest und er ließ sich auch trotz intensiver Bemühungen unserer Fahrerin Susanne Haugh und der vielen Helfer nicht bewegen. Schließlich stand fest wir brauchen Hilfe und das am Heiligabend... Als hätte Gott unsere Not gesehen bekam ich eine WhatsApp von Landwirt Matthias Thiele aus Gielde und ich wusste, ihn kann ich fragen. Und tatsächlich nach einem kurzen Anruf machte er sich mit seinen drei Töchtern auf den Weg und konnte den Truck tatsächlich zurück auf den befestigten Weg schleppen- Halleluja. Und so gab es am Heiligabend 2020 doch noch ein gutes Ende.
Dieser Heiligabend wir vielen gewiss unvergesslich sein.
Nicht so beim LKW. Der saß fest und er ließ sich auch trotz intensiver Bemühungen unserer Fahrerin Susanne Haugh und der vielen Helfer nicht bewegen. Schließlich stand fest wir brauchen Hilfe und das am Heiligabend... Als hätte Gott unsere Not gesehen bekam ich eine WhatsApp von Landwirt Matthias Thiele aus Gielde und ich wusste, den kann ich fragen. Und tatsächlich nach einem kurzen Anruf machte er sich mit seinen drei Töchtern auf den Weg und konnte den Truck tatsächlich zurück auf den befestigten Weg schleppen- Halleluja. Und so gab es am Heiligabend 2020 doch noch ein gutes Ende.
Dieser Heiligabend wir vielen gewiss unvergesslich sein.






